Brandschutztüren

Brandschutztüren spielen eine wichtige Rolle bei der Begrenzung der Ausbreitung von Feuer und Hitze innerhalb von Gebäuden. Metaflex entwickelt Brandschutz-Schiebetüren für Anwendungen in Gesundheitseinrichtungen, Reinräumen, Laboren, Distributionszentren und lebensmittelverarbeitenden Umgebungen, in denen Brandabschnitte und kontrollierte Brandschutzleistungen erforderlich sind.

Je nach Anwendung können Brandschutztüren mit oder ohne feuerbeständiges Glas ausgeführt werden und werden auf Brandschutzklassifizierungen wie 30 oder 60 Minuten geprüft. Die Ausführung und Leistungsmerkmale der Tür werden dabei an die funktionalen und gesetzlichen Anforderungen der jeweiligen Umgebung angepasst.

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Information

Normierungen bei Brandschutztüren

Es werden immer höhere Anforderungen an Brandschutztüren gestellt. Gegenwärtig findet in den Niederlanden die NEN 6069 Norm Anwendung. In Zukunft finden auf feuerhemmende Türen strengere europäische Normen nach EN 1634-1 Anwendung. Türen, die der Norm EN 1634-1 entsprechen sollen, werden auf Integrität (E), Isolierung (I) und Strahlung (W) getestet.

Metaflex hat zwei neue Türsysteme entwickelt, bei denen der Test im Rahmen der neuen Norm erfolgreich war. Dabei haben Sie die höchste Normierung EI1 für 30 und 60 Minuten erhalten. Metaflex Medicare EI1 ist damit das erste hermetisch schließende Türsystem, das diese neue Norm erfüllt.

Eigenschaften von Brandschutztüren

  • Dreißig oder sechzig Minuten feuerhemmende Türen
  • Erfüllt die Anforderungen nach EN1634-1 und NEN 6096
  • Klassifizierung EI1 / EI2 (Medicare EI1)
  • Automatische oder manuelle Brandschutztüren
  • Verfügbar als Schiebe- oder Drehtüren

Automatiktüren mit feuerhemmender Wirkung

Räume mit gefährlichen Stoffen oder an Fluchtwege grenzende Räume hatten in der Vergangenheit Brandschutztüren, deren Öffnen gesetzlich untersagt war und deren täglicher Gebrauch daher nicht möglich war. Mit der Automatisierung von Metaflex sind die Brandschutztüren es schon. So verbinden wir optimale Sicherheit mit optimaler Benutzerfreundlichkeit.

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Häufig gestellte Fragen

Brandschutztüren sind dafür ausgelegt, die Ausbreitung von Feuer und Hitze über einen definierten Zeitraum zu begrenzen. Sie sind Bestandteil der Brandabschnittsbildung eines Gebäudes und tragen zur sicheren Evakuierung sowie zur Begrenzung von Brandschäden bei.

Brandschutztüren werden unter anderem in Krankenhäusern, Reinräumen, Laboren, Distributionszentren und lebensmittelverarbeitenden Bereichen eingesetzt. In diesen Umgebungen ist eine kontrollierte Brandabschnittsbildung entscheidend für die Sicherheit von Personen und Prozessen.

Der Brandschutz wird durch standardisierte Prüfungen gemäß EN 1634-1 bestimmt. Dabei wird das komplette Türsystem auf Raumabschluss (E) und Wärmedämmung (I) über einen festgelegten Zeitraum, beispielsweise 30 oder 60 Minuten, geprüft.

Die EI1-Klassifizierung bestätigt, dass die Tür sowohl das Durchdringen von Flammen als auch die Wärmeübertragung innerhalb definierter Grenzwerte begrenzt. Diese Klassifizierung ist relevant für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an den Wärmeschutz.

Brandschutz bezieht sich auf die Begrenzung von Feuer und Hitze, während Rauchschutz die Ausbreitung von Rauch reduziert. Beide Eigenschaften werden getrennt geprüft und klassifiziert, können jedoch in einem Türsystem kombiniert werden.

Ja. Brandschutztüren können mit automatischer Antriebstechnik ausgestattet werden. Dadurch sind sie für den täglichen Betrieb geeignet und erfüllen im Brandfall zuverlässig ihre Brandschutzfunktion gemäß den geltenden Anforderungen.
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