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Vom Vater zum Sohn: Wachablösung

11-12-2018

Dass man bei Metaflex gut arbeiten kann, zeigt die besondere Geschichte von Willem und Thijs Rouwhorst. Im Februar 1979 kam Willem (heute 66) zu Metaflex. Nach fast vierzig Jahren wird er Ende Dezember in den Ruhestand gehen. Er kann unbesorgt die Tür hinter sich schließen, denn sein Sohn Thijs (31) übernimmt seine Arbeit.

Willem begann bei Metaflex in der Montage und wurde später Projektleiter und Ausführungsplaner. In den letzten Jahren war er in der Mitarbeiterlogistik tätig. Willem: „Ich bin für den Einkauf und die Koordination der Transporte verantwortlich. Es ist eine dynamische und vielfältige Funktion, kein Tag ist wie der andere. Bereits vor vier Jahren, nach einer Reorganisation, hatte ich die Möglichkeit, aufzuhören. Das habe ich damals nicht getan. Das sagt etwas darüber aus, wie sehr mir meine Arbeit gefällt.“

Außergewöhnlich
Aber jetzt ist es wirklich Zeit, Schluss zu machen. Dass sein Sohn Thijs die Arbeit übernimmt, macht diesen Moment außergewöhnlich. Thijs erzählt: „Vor einigen Jahren habe ich bei Roemaat Transport gearbeitet, einem Transportunternehmen, mit dem Metaflex sehr eng zusammenarbeitet. Bei der Transportbuchung hatte ich manchmal Kontakt zu meinem Vater und auch zu seinem Chef Michel. Michel hatte die Idee, mich zu bitten, die Position meines Vaters zu übernehmen. Mein Vater fand es prima, wies aber darauf hin, dass er sich bei der Anstellung von Thijs nicht einmischen wollte.“

Viel Spaß
Willem: „Nein, ich wollte damit nichts zu tun haben. Ich sagte Thijs auch, dass er es nur tun sollte, weil er es selbst wollte und nicht, weil ich aufhören würde. Selbstverständlich haben wir besprochen, was die Arbeit beinhaltet.“ Thijs ergänzt: „Ich wusste, dass Metaflex ein erstklassiges Unternehmen ist, bei dem man gut arbeiten kann. Natürlich habe ich bemerkt, dass mein Vater all die Jahre mit großer Freude zur Arbeit ging.“

Kein Streit
Thijs durfte sich bewerben und wurde eingestellt. In den letzten drei Monaten hat sein Vater ihn eingearbeitet. Willem: „Ich habe zu Thijs gesagt: ‚Fang einfach an, ich schaue mir dann an, wie du das machst.‘ Schließlich wird er es bald selbst übernehmen. Das lief von Anfang an sehr gut.“ Thijs: „Wir hatten keinen Streit oder Meinungsverschiedenheiten. Aber wir haben schon mal im Scherz gesagt, dass wir in diesem Jahr nicht gemeinsam Weihnachten feiern werden. Wir haben in letzter Zeit schon so viel Zeit miteinander verbracht!“

Auf dem Fahrrad
Werden die Kollegen bemerken, dass Thijs der Sohn von Willem ist, oder unterscheiden sie sich zu sehr? Willem: „Charakterlich ähneln wir uns, deshalb denke ich, dass Thijs gut zu uns passt. Ich bin allerdings etwas sportlicher, weil ich immer mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. Das habe ich bei Thijs noch nie gesehen.“ Thijs: „Das werde ich bestimmt nicht tun, höchstens bei einen Weihnachts- oder Urlaubsdrink! Mein Vater fährt tatsächlich bei jedem Wetter jeden Tag mit dem Fahrrad von Zieuwent über Vragender nach Aalten und wieder zurück (fast 40 Kilometer pro Tag). Naja, ich habe andere Qualitäten. Also, im Gegensatz zu meinem Vater tippe ich mit zehn Fingern...."

Loslassen
Willem wird bald mit einem guten Gefühl die Tür hinter sich schließen. „Es ist bei Thijs in guten Händen. Für diese Arbeit muss man ein wenig Temperament haben. Wenn ein Transportunternehmen mit einer Ausrede kommt, wenn eine Sendung nicht pünktlich zugestellt wird, muss man das erkennen und es wagen, etwas dazu zu sagen. Thijs tut das. Natürlich kann er mich immer anrufen, wenn er nicht weiter weiß, aber ich werde auf Distanz bleiben. Wir reden eigentlich nie privat über die Arbeit, also erwarte ich, dass ich gut loslassen kann.

Gewöhnungssache
Willem weiß noch nicht genau, wie er seine Freizeit verbringen wird. „Viel Fahrrad fahren und oft in den Urlaub, die freie Zeit genießen. Aber ich habe auch meine Arbeit immer in vollen Zügen genossen. Es wird einige Zeit dauern, bis ich mich daran gewöhnt habe. Besonders der Kontakt mit Kollegen wird mir sehr fehlen!“ schließt er. Nach so vielen Jahren werden auch die Kollegen von Metaflex Willem vermissen. Aber sie haben volles Vertrauen in Thijs und wünschen ihm genauso viel Erfolg und Arbeitsfreude wie sein Vater hatte.

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